Eine glaubhafte Fantasygeschichte schreiben

9. November 2016

Quelle : WikiHow

Willst du einen Fantasy-Roman schreiben, der glaubwürdig, originell und besonders ist? Es kann schwierig sein, Fantasy zu schreiben, denn du beginnst in deiner realen Welt. Mit sorgfältiger Planung und Überlegung kannst du jedoch eine Welt erschaffen, die für den Leser real wird und die ihn fesselt. Schaffe ein fiktionales Universum mit deinen eigenen, magischen Regeln und übernatürlichen Ereignissen, in dem deine Helden agieren. Dann kannst du anfangen, die Geschichte aufzuschreiben.

Das Setting

Entwickle deine Ideen. Fantasy-Geschichten spielen in fiktionalen Welten oder Universen. Wenn du eine solche Geschichte schreiben willst, dann muss du eine Welt erschaffen, die sich von deiner unterscheidet. Deshalb solltest du damit beginnen, dir eine gute Idee für das Setting zu suchen.

Fantasy-Autoren bekommen ihre Ideen überall her. Du liest vielleicht in der „GEO“ einen Artikel über eine Wüstenregion, die dich zu einem Fantasy-Planeten anregt. Bei einem Waldspaziergang entdeckst du vielleicht einen ungewöhnlich aussehenden Baum, der dich inspiriert. Wenn du dich in ungewöhnliche und unerwartete Situationen begibst, dann findest du dort ggf. eine Idee.[1]

Du solltest auch Fantasy lesen und dabei auf das Setting achten. Wie unterscheidet sich z.B. die Welt aus Narnia von der realen Welt? Was unterscheidet Hogwarts von einer normalen Schule? Warum wirken beide Welten real und einzigartig?

Notiere deine Ideen, sobald sie auftauchen. Halte ein Notizbuch bereit, um Ideen für Szenerie, Behausungen und Wetter in deiner Phantasiewelt niederzuschreiben. Du wirst erstaunt sein, wie schnell alles zusammenfindet und wie real sich deine Welt anzufühlen beginnt, wenn du ihre Erschaffung aufschreibst.

Beschreibe deine Welt

Wie sieht deine Phantasiewelt aus? Wenn deine Geschichte realistisch klingen soll, dann musst du eine klare Vorstellung dieser Welt haben. Beschreibe den Planeten, die Stadt, den Ort oder das Universum deines Romans.

Du kannst diese Beschreibungen üben, indem du zuerst eine reale Szene beschreibst. Setze dich z.B. nach draußen und schreibe alles auf, was du siehst. Benutze dazu eine möglichst deskriptive Sprache. Benutze all deine Sinne. Wie riecht es, fühlt es sich an, sieht es aus usw.?

Dann benutze all deine Sinne, um deine Phantasiewelt zu beschreiben. Welche Pflanzen gibt es? Welche Tiere? Welche Farben? Welche Gerüche? Was für ein Wetter herrscht vor? Welche Geräusche hört man in der Luft? Beschreibe deine Phantasiewelt lang und detailliert.

Zeichne eine Karte, wenn das hilft

Viele berühmte Autoren haben für ihre Phantasiewelt Karten gemalt. Bei J.R.R. Tolkin gab es z.B. eine Karte von Mittelerde. Wenn du künstlerisch veranlagt bist, nimm dir ein Stück Papier und zeichne eine Karte deiner Welt.

Zeichne eine ungefähre Form deiner Welt. Wenn du eine Fantasy-Geschichte schreibst, die auf einer fernen Insel spielt, dann könnte diese Insel z.B. eine Herzform haben.

Überlege dir, welche Wahrzeichen es gibt. Zeichne ein paar Bäume, die den dunklen, mysteriösen Wald deiner Welt repräsentieren. Zeichne einen Stern für die Hauptstadt und kleine Wellen, um Flüsse, Ströme und Ozeane darzustellen.

Wenn du bereits über die Geschichte deines Settings nachgedacht hast, schließe sie mit ein. Wenn du weißt, wo der letzte Kaiser deines Universums starb, markiere das auf der Karte. Wenn du eine Idee hast, wo dein Held kurz nach seiner Geburt den Geist seiner Großmutter gesehen hat, zeichne es ein.

Lege fest, wo dein Setting spielen soll

Wo findet die Handlung statt? Einige Geschichten spielen in einer Welt innerhalb der realen Welt. Bei „Harry Potter“ z.B. gibt es eine versteckte Welt innerhalb des realen, heutigen Englands. „Der Herr der Ringe“ spielt in seinem eigenen Universum, genannt Mittelerde.

Wenn du eine völlig neue Welt oder ein komplettes Universum erschaffst, dann birgt das einige Vorteile. Du bist z.B. nicht an reale Gesetze oder Regeln gebunden und hast die vollständige, kreative Kontrolle über deine Welt und kannst dort jedes gewünschte Setting erschaffen.

So eine komplett neue Welt hat aber auch Nachteile, denn du hast nichts, auf das zu zurückkommen kannst. Du musst dir völlig neue Landschaften, Kreaturen, Regeln usw. ausdenken. Das kann befreiend, aber auch beängstigend sein. Wenn du dein Setting in die reale Welt pflanzt, dann hast du etwas, auf dem du aufbauen kannst.

Denke über den Zeitrahmen nach

Deine Fantasy-Welt sollte in einer bestimmten Zeit angesiedelt sein, z.B. in einer Zukunft, in der es viele technische Neuerungen gibt. Wenn deine Handlung in einer primitiveren Gesellschaft stattfinden soll, dann verfügen die Menschen dort allerdings nicht über moderne Technik. Deshalb sollte der Zeitrahmen bei deinen Überlegungen zum Setting eine Rolle spielen.

Recherchiere. Recherche hilft, wenn du dir Gedanken über die Technik in deiner Fantasy-Geschichte machst. Wenn z.B. ein Heilmittel gegen das Alter eine Rolle spielen soll, dann lies Artikel über den Alterungsprozess. Informiere dich, wie und warum wir altern, damit du darstellen kannst, wie der Alterungsprozess realistisch verzögert oder aufgehalten werden könnte.[2]

Willst du deine Geschichte im Altertum ansiedeln, dann recherchiere, wie vergangene Kulturen gelebt haben. Vielleicht bewegen sich die Menschen in deiner Geschichte mit Pferd und Wagen. Dann lies etwas über Pferdezucht und die Wartung von Pferdewagen. Im Internet oder der Bibliothek findest du sicher historische Berichte über das Reisen zu Pferde.[3]

Denke auch über ethische Fragen nach, die zukünftige Technologien mit sich bringen. Wenn z.B. tatsächlich der Alterungsprozess aufgehalten werden könnte: Wie würde sich eine Gesellschaft verändern, in der Menschen nicht älter werden? Würde es Widerstand gegen das Aufhalten des Alterungsprozesses geben? Wie würden die Menschen darauf reagieren?

Regeln festlegen

Lege soziale Konventionen fest

Beim Erschaffen deiner eigenen Welt solltest du auch über soziale Klassen und Konventionen nachdenken, damit die Welt realistisch wird. Stelle dir wichtige Fragen: Gibt es klar abgegrenzte gesellschaftliche Klassen? Welche Bräuche und Riten gibt es?

Viele Fantasy-Autoren basieren die sozialen Konventionen ihrer Fantasy-Welt auf denen der realen Welt. In den meisten Gesellschaften gibt es Riten wie Geburtstage, Hochzeiten, Beerdigungen und Feiertage. Welche Riten gibt es in deiner Fantasy-Welt? Wie feiern deine Figuren z.B. das Älterwerden? Wie gehen sie mit dem Tod um?

Um auf neue Ideen zu kommen, solltest du dich über andere Kulturen informieren. Viele Fantasy-Autoren bekommen ihre Ideen aus alten oder anderen Kulturen. Recherchiere Riten alter oder abgeschiedener Kulturen, um auf neue Ideen zu kommen.

Erfinde soziale Klassen

Viele Konflikte in Fantasy-Geschichten entstehen aufgrund von Klassengrenzen. In den „Hunger Games“ z.B. sind die Ober- und die Unterschicht weitgehend getrennt, was letztendlich zur Revolution führt. Wie unterscheiden sich die Klassen in deiner Welt? Sind Arm und Reich strickt getrennt?

Schreibe die sozialen Klassen auf. Vielleicht gibt es in deiner Gesellschaft ein Kastensystem mit sieben verschiedenen Klassen. Notiere alle Klassen.

Schreibe auf, wie sich Bräuche und Arbeit zwischen den Klassen unterscheiden. Vielleicht sind die Menschen der untersten Schicht Jäger und Sammler, während die oberste Klasse aus Adligen besteht, die gar nicht arbeiten müssen.

Lege fest, wie übernatürliche Elemente funktionieren

Das Übernatürliche ist ein wichtiger Teil der meisten Fantasy-Geschichten. Vielleicht ist Zauberei ein Teil deiner Fantasy-Welt. Vielleicht sind Geister real und können mit Menschen interagieren. Wenn das Übernatürliche ein Teil deiner Welt werden soll, dann musst du Regeln festlegen, wie diese Elemente funktionieren sollen.

Bestimme, worin das Übernatürliche seinen Ursprung hat. Kommt es von Göttern oder Göttinnen? Gehören magische Kräfte einfach zu deiner Welt dazu? Können die Figuren besondere Kräfte durch bestimmte Rituale erlangen?[5]

Welchen Einfluss hat das Übernatürliche auf die Geschichte? Wenn dein Held z.B. mit Geistern sprechen kann, ist diese Gabe bekannt oder ist es das Geheimnis des Helden? Haben in deiner Fantasy-Welt Hellseher eine besondere Stellung in der Gesellschaft?[6]

Entscheide über Waffen und übersinnliche Objekte

In Fantasy-Geschichten kommen oft besondere Waffen oder übersinnliche Objekte vor. Wenn solche Dinge auch in deiner Geschichte eine Rolle spielen sollen, dann solltest du wissen, wie diese Objekte funktionieren. In „Harry Potter“ z.B. wählt der Zauberstab den Zauberer. Solche Regeln musst du festlegen, wenn deine Geschichte glaubhaft werden soll.

Wenn deine Figuren mit bestimmten Waffen kämpfen, informiere dich darüber. Wenn deine Hauptfigur z.B. ein Bogenschütze ist, dann solltest du dich über das Bogenschießen informieren. Recherchiere, wie man mit Pfeil und Bogen umgeht, damit deine Geschichte realistisch wird.

Wenn übersinnliche Objekte eine Rolle spielen, solltest du wissen, wie sie funktionieren. In „Harry Potter“ z.B. kann der Stein der Auferstehung Tote zum Leben erwecken. Dazu muss man den Stein dreimal in der Hand drehen und an den Verstorbenen denken. Wenn in deiner Welt übersinnliche Objekte vorkommen, dann solltest du wissen, wie eine Figur dieses Objekt nutzt.

Halte dich an deine Regeln

Wenn du Regeln für deine Fantasy-Welt festlegst, halte dich daran. Es frustriert die Leser, wenn die Regeln sich je nach Situation oder Konflikt ändern. Wenn du eine Regel festgelegt hast, ändere sie nicht.

Achte auf Details. Wenn du eine fiktionale Welt erschaffst, dann sind dort ggf. viele neue Regeln zu befolgen. Schreibe jede Regel auf, wenn du deine Geschichte schreibst. So vermeidest du, dass du sie aus Versehen später verletzt. Wenn deine Figur z.B. nur bei Vollmond mit seinen toten Vorfahren reden kann, dann solltest du nicht schreiben, wie der „heraufziehende Halbmond“ in das Gesicht seiner toten Tante Cassie fällt.

Regeln sollten auch nicht verletzt werden, um der Handlung zu dienen. Das gilt sogar dann, wenn sich daraus Konflikte oder Tragödien ergeben. Bei der bekannten Fantasy-Serie „Buffy – Im Bann der Dämonen“ können Tote nur wiedererweckt werden, wenn sie aufgrund eines übernatürlichen Ereignisses gestorben sind. Als Tara von einem Querschläger getötet wird, kann Willow sie deshalb nicht retten. Das ist tragisch, befolgt aber die Regeln der Serie. Deshalb wirkt die Fantasy-Welt der Serie glaubhaft.

Die Figuren festlegen

Erschaffe nicht-menschliche Kreaturen

Wenn deine Fantasy-Welt echt wirken soll, dann sollte es auch nicht-menschliche Figuren geben. Das Schöne bei Fantasy sind mythische Kreaturen, die zum Leben erweckt werden. Achte aber darauf, dass diese Kreaturen glaubwürdig sind.

Du kannst traditionelle, mythische Kreaturen wie Vampire oder Meerjungfrauen verwenden. Achte aber darauf, dass du in deiner Geschichte die Regeln für diese Kreaturen leicht abwandelst. In „Twilight“ z.B. können die Vampire sich entscheiden, keine Menschen zu beißen und bei Tageslicht zu glänzen. Bei „Buffy“ können die meisten Vampire hingegen ihre Neigung zum Bösen nicht kontrollieren und sie sterben bei Tageslicht. Wenn in deiner Geschichte Vampire vorkommen, welche Regen gelten für sie?

Erschaffe deine eigenen Kreaturen. Wenn du das tust, gehe sorgsam vor. Kombiniere nicht zu viele Arten von mythischen Kreaturen oder Tieren. Gib einer Figur ein paar bestimmte Merkmale und Kräfte. Eine Vampir-Meerjungfrau-Einhorn-Gestalt, die Feuer spuckt, hellsichtig ist und unter Wasser lebt, ist wahrscheinlich etwas übertrieben. Du könntest stattdessen ein geflügeltes, fliegendes Pferd erschaffen, das mit seinem Besitzer telepathisch kommunizieren kann.

Halte dir immer die Motive der Figuren vor Augen

Auch Fantasy-Figuren sollten grundlegenden Konventionen einer Handlung folgen: Jede Figur sollte bestimmte Motive haben.

Jede Figur sollte Stärken und Schwächen haben, die im Zusammenhang mit ihren grundlegenden Motiven stehen. Frage dich, was jede Figur will. Es gibt vielleicht eine Figur Ramona, die von ihrer Mutter verlassen wurde. Deshalb will sie unbedingt eine eigene Familie. Das macht sie womöglich übertrieben eifersüchtig oder anhänglich. Das ist eine Schwäche, die aber nachvollziehbar ist, da sie selbst verlassen wurde.[10]

Sorge dafür, dass die Taten der Figuren im Kontext der Geschichte glaubwürdig sind. Ramona gehört z.B. zur Klasse der Jäger und Sammler und sie kann mit Toten kommunizieren. Dann kennt sie ggf. alte Jagdmethoden, die sie von einem längst verstorbenen Vorfahren gelernt hat. So hilft sie womöglich anderen Figuren in einer Krise.

Lege fest, wer dein Held sei soll

Fast jede Fantasy-Geschicht hat einen Helden. Es gibt eine Figur mit einzigartigen Kräften und einer besonderen Bestimmung, die die Geschichte vorantreibt. Diese Figur kämpft gegen den Hauptantagonisten und sie löst den zentralen Konflikt. Bevor du mit dem Schreiben anfängst, solltest du wissen, wer dein Held sein soll.

In der Regel weiß der Held nicht von Anfang an, dass er etwas Besonderes ist. Luke Skywalker weiß nicht, dass die Kraft mit ihm ist – bis er Obi Wan Kenobi trifft. Harry Potter weiß nicht, dass er ein Zauberer ist – bis Hagrid ihm das mitteilt. Erschaffe einen Helden, der auf andere Weise einzigartig ist. Der Leser wird eher eine Verbindung zu deinem Helden aufbauen, wenn dieser möglichst normal ist.[12]

Du solltest aber trotzdem irgendwie andeuten, dass der Held etwas Besonderes ist. Das geschieht meist, indem die Geschichte aus der Sicht des Helden erzählt wird. Beim vorangegangenen Beispiel ist Ramona die Heldin deiner Geschichte. Dann könnte diese Geschichte aus ihrer Sicht erzählt werden.

Denke über einen Lehrer nach

In vielen Fantasy-Geschichten gibt es einen Lehrer. Obi-Wan ist der Lehrer von Luke Skywalker in „Star Wars“. Harry Potter hat verschiedene Lehrer, z.B. Hagrid und Dumbledore. Beide helfen Harry in der Zauberwelt. Ein Lehrer kann dazu beitragen, dass deine Geschichte besser fließt.

Meist ist der Lehrer etwas älter als der Held. Der Lehrer kennt die Regeln und Konventionen der Gesellschaft, in der sich dein Held zurechtfinden muss. Der Lehrer weiß meist von Anfang an, dass der Held etwas Besonderes ist.[14]

Ein Lehrer ist meist gut geeignet, um die Handlung voranzutreiben. Durch ihn kannst du die Konventionen deiner Geschichte so erzählen, dass es nicht zu gewollt und expositorisch klingt. Denke darüber nach, wie merkwürdig es wäre, wenn Luke in „Star Wars“ die Macht einfach dem Publikum erklären würde. Wenn Obi-Wan das tut, dann ist das viel geschickter. Er erläutert Luke das Konzept das erste Mal, wenn auch der Zuschauer das erste Mal davon hört.

Erschaffe einen unvergesslichen Bösewicht

Der Bösewicht ist ein wichtiges Element einer Fantasy-Geschichte. Der Held sollte einen bedeutenden Antagonisten haben, gegen den er während der Handlung kämpft. Nimm dir Zeit, um einen glaubwürdigen Bösewicht zu erschaffen.

Die Motive des Bösewichts sollten klar sein. Viele Bösewichte wollen Macht. Wenn jemand aber nur Macht um der Macht Willen anstrebt, dann ist das zu simpel. Denke an Scar im „König der Löwen“. Er will das Königreich reagieren, fühlt sich aber gleichzeitig seinem Bruder unterlegen. Rivalität unter Geschwistern treibt seine Handlungen, verbunden mit Machtstreben, an. Denke an die tiefer liegenden Motive deines Bösewichts.[15]

Habe Mitgefühl mit deinem Bösewicht. Die Leser wird mehr Empathie für den Bösewicht haben, wenn er dessen Motivation nachvollziehen kann. Gib deinem Bösewicht eine tragische Vorgeschichte und mache so nachvollziehbar, warum er böse geworden ist.[16]

Gib deinem Bösewicht ein interessantes Aussehen. Gib ihm etwas Finsteres. Erinnere dich, wie gruselig Voldemort beschrieben wurde – mit seinen schlitzartigen Augen und der merkwürdigen Nase. Denke an deine schlimmsten Albträume und benutze sie als Vorlage.

Die Geschichte schreiben

Schreibe ein Konzept

Da Fantasy-Geschichten viele Wendungen haben können, solltest du rechtzeitig ein Konzept schreiben. Bevor du mit dem Schreiben der Geschichte beginnst, schreibe ein Konzept.

Das Konzept kann aus Überschriften und Untertiteln bestehen. Die Überschriften werden in der Regel mit römischen Zahlen nummeriert, die Untertitel durch Kleinbuchstaben oder Zahlen. Schreibe z.B.: „I. Ramona vorstellen, a. Ramona beim Arbeiten, b. Sie wird vom Geist ihrer Tante Johanna gestört.“

Überlege dir die grundlegende Struktur. Deine Geschichte sollte einen Anfang haben – dort werden die Figuren und das Setting vorgestellt. Dann sollte es einen Wendepunkt geben, an dem sich das Verhalten deines Helden ändern muss. Das sollte zu ansteigender Aktion führen – bis zum Höhepunkt, an dem der Konflikt gelöst wird. Von da sollte sich die Geschichte zur Auflösung bewegen.

Stelle das zentrale Problem vor

Das sollte sehr früh in der Geschichte passieren. Dabei handelt es sich um einen Wendepunkt, an dem dein Held plötzlich zum Handeln gezwungen wird. So beginnt seine Heldenreise. Katniss Everdeen stellt sich freiwillig für die „Hunger Games“ zur Verfügung. Buffy Summers wird bewusst, dass sie dem Ruf als Vampirjägerin folgen muss, als ihre Freunde von Vampiren angegriffen werden. Recht früh in der Handlung sollte etwas geschehen, das den Helden zum Handeln zwingt.

Wenn es einen Lehrer gibt, dann ist dessen Ankunft oft der Anfang der Geschichte. Harry Potter wird klar, dass er ein Zauberer ist, als Hagrid im Haus von Tante und Onkel auftaucht. Wenn du den Lehrer auf kreative Weise in die Geschichte einführst, dann kann das ein Wendepunkt sein.[17]

In vielen Fantasy-Geschichten ist der erste Wendepunkt, wenn der Held sein Zuhause verlässt. Vielleicht muss sich dein Held auf eine Reise begeben. Ramona z.B. könnte von ihrer kranken Mutter erfahren, die in einem anderen Land lebt. Sie muss deshalb durch die Wüste reisen und dabei Medizin zur Mutter schmuggeln, die jenseits der Grenze verboten ist.

Entwickle die Geschichte des Helden

Durch jedes Ereignis in der Geschichte sollte der Held wachsen. Seine Stärken, Fähigkeiten und besonderen Talente sollten bei jedem Ereignis und Konflikt auf die Probe gestellt werden.

Denke daran, wie das in deinen Lieblingsfantasy-Geschichten geschieht. Welchen Herausforderungen muss sich Harry Potter stellen, um sein Schicksal anzunehmen? Wie erkennt Katniss, dass sie die Revolution führen muss?

Viele kleine Konflikte sollten zum Höhepunkt führen. Jeder einzelne dient dazu, die Kraft des Helden auf die Probe zu stellen und seine Fähigkeiten und Kräfte anzuwenden. Ramona muss sich z.B. mit rivalisierenden Schmugglern herumschlagen, die die Medizin stehlen wollen. Sie verhindert das mit der Hilfe eines eigensinnigen Geistes. Dann kann sie die Reise fortsetzen.[19]

Kleine Konflikte führen zum entscheidenden Höhepunkt. Der Held muss sich dem Bösewicht stellen – ihn besiegen oder besiegt werden. Dabei nutzt der Held die Fähigkeiten, die er zuvor erworben hat.

Wähle ein passendes Ende

Wenn der Held den Höhepunkt der Geschichte durchschritten hat, sorge für ein passendes Ende. Wie du das schreibst, hängt davon ab, wie du weitermachen willst.

Eine Fantasy-Geschichte kann fröhlich oder traurig enden. Du kannst ein Ende schreiben, ohne dass der Konflikt endgültig gelöst wurde oder bei dem der Held verliert. Du kannst auch mit einem Teilsieg enden. Etwas Böses wurde geschlagen, es gibt aber immer noch ungelöste Konflikte. Das kann besonders hilfreich sein, wenn du eine Fortsetzung schreiben willst. Dann gibt es immer noch ein paar Herausforderungen für deinen Helden, wenn er wieder auftaucht.

Aber auch wenn du eine Fortsetzung schreibst, kann es ein trauriges Ende geben. Denke aber daran, dass Fantasy-Fans sich meist nach einem Sieg sehen. Ein trauriges Ende könnte deshalb nicht so gut funktionieren.

Am Ende sollten auch alle emotionalen Fragen gelöst werden. Der Held sollte auf seiner Reise etwas Wichtiges lernen. Ramona z.B. könnte wieder zu ihrer Mutter finden, wodurch sie sich nun nicht mehr so stark vor dem Verlassenwerden fürchtet. Leser wollen miterleben, wie ihre Helden durch die Geschichte emotional wachsen.

Eine Kultur definieren

Entscheide, wie die Bewohner sein sollen. Beginne damit, dir die Art von Welt, die dir vor Augen schwebt, vorzustellen und wie das Leben der Bewohner ist. Das hilft dir dabei, das Erscheinungsbild deiner Welt zu schaffen.

Ist es eine friedliche Welt ohne Kriege, Wut und Gewalt? Oder ist es eine Welt, die am Rande des Zerfalls steht, mit Verbrechen, Chaos und Kämpfen?
Wenn du dir darüber im Klaren bist, kannst du anfangen, die Bewohner zu beschreiben. Erschaffe sie und notiere ihre Geschichten, Kulturen, Lebensarten, Waffen, Nahrungsmittel, Ausbildung, Regierungen, Fortbewegungsmittel und alles andere. Gibt es Mischgattungen wie Fischeidechsen und empfindungsfähige Achtfüßler, die herumwandern? Welche Konflikte gibt es zwischen den verschiedenen Arten?
Definiere das Ausmaß der Kultur. Es kann eine Kultur sein, in der eine einzelne dominant ist wie das klingonische Imperium oder es kann eine Reihe verschiedener Kulturen mit verschiedenen Bräuchen geben wie die Erde.

Denk dir einen Namen für deine Welt aus. Du kannst ihn später noch ändern, wenn du willst, aber es ist wichtig, irgendwo anzufangen. Ein Weg, das zu realisieren ist, einen eigenen Namen als Grundlage zu verwenden.

Lilithopia hört sich beispielsweise sehr nett an, besonders wenn es sich um eine schöne, mit Blumen gefüllte Welt handelt. Zachtopia könnte dagegen nicht so besonders sein. Wenn du aber den „…topia“ Teil weglässt und es „Zakchan“ oder nur „Zakh“ nennst, dann hast du schon mal einen guten Start.
Du kannst auch beliebige, cool klingende Namen entwerfen (Kaiu, Mikvar etc.). Oder auch mit Wörtern spielen (Rate, wie ein Catacloyapa sein kann).
Stadtnamen anderer Länder können ebenfalls verwendet werden, wie beispielsweise Ravonik oder Turan aus Albanien.
Der Name deiner Welt sollte die Einwohner widerspiegeln. Wenn es sich also um eine kriegerische Welt handelt, ist es keine so gute Idee, sie „Glück“ zu nennen. Wenn deine Welt andererseits aber von Einhörnern und Elfen bewohnt wird, würde ein Name wie „Kzrakh“ nicht gut ankommen.
Erschaffe verschiedene Länder! Entwerfe Flaggen für jedes Land und gib ihnen Namen. Erschaffe die Kultur und Bräuche, die für diese Länder einzigartig sind und die alle Kulturen deiner Welt gemein haben.

Terraformiere deine Welt

Entscheide, welche Landschaft es in deiner Welt gibt. Wo sind die Wüsten? Wo sind die Berge und Wälder?

Denk darüber nach, zu welchem Anteil die Welt mit den verschiedenen Umgebungen bedeckt ist. Es kann zum Beispiel ein Wüstenplanet, ein Eisasteroidengürtel oder ein Waldmond sein. Oder es ist gemäßigter wie unsere Erde, aber mit verschiedenen Tieren und Pflanzen.

Erschaffe die Flora und Fauna deiner Welt. Du kannst vieles der Natur von der Erde verwenden, doch wenn du abenteuerlustig bist, dann erfinde alles! Sind sie Wirbeltiere (d.h. sie haben eine Wirbelsäule)? Wirbellose Tiere (keine Wirbelsäule)? Zähne, Fangzähne, Klauen, Schuppen, Flügel, Augen, Gliedmaßen und Schleim sind einige der vielen Dinge, die du an ihnen anbringen kannst.

Wirf einen Blick in Bücher über ungewöhnliche Käfer und Tiefseelebewesen. Dies sind einige der am ungewöhnlichsten aussehenden Kreaturen auf der Welt. Wie Außerirdische im eigenen Garten!
Welche Tiere reiten die Bewohner? Denk darüber nach, was die Tiere essen und dann, was die Tiere isst!
Ein Ökosystem aufzubauen (wie ist die Nahrungskette, wer steht an ihrer Spitze, wie funktioniert das Zusammenleben) ist ein guter Weg, mehr über die Welt zu erfahren, die zu erschaffst. An welchem Ort leben all die Tiere? Sie können in den Lüften leben oder unter den Lavabänken. Vielleicht sind es Eiswürmer, die sich in festem Methan verbergen, oder Energiewesen, die zur selben Zeit sowohl körperlich als auch nicht körperlich sein können.

Erschaffe die Geschichte der Welt. Sobald du eine Idee hast, wer die Bewohner sind und was sie tun, ist es an der Zeit, ihnen eine Geschichte zu geben.

Beschreibe, wie sie sich aus einer anderen Lebensform entwickelt haben oder wie sie ein Teil eines galaktischen Experiments waren.
Wer oder was hat das Leben auf dem Planeten Xyxyx hervorgerufen? Welche großen Ereignisse haben die Geschichte der Welt beeinflusst?
Gibt es Götter und/oder Göttinnen, hat die Evolution die Dinge geschaffen oder ist es eine Kombination von beidem? Beschreibe, was die Kulturen deines Planeten in der Geschichte erlebt haben. Gab es Kriege (Bürgerkriege/internationale Kriege)? Unfrieden? Anarchie? Rebellionen? Oder waren sie relative friedlich?

Leg die Religion deiner Welt fest. Das ist oft ein heikles Thema für diejenigen, die äußerst streng an ihre Religion in der realen Welt glauben. Behalte im Blick, dass du immer noch an deine Gottheit glaubst und deinen Glauben in keiner Weise wechselst. Genauso wenig wie das Schreiben über einen rätselhaften Mord dich nicht zu einem Mörder macht, macht dich das Schreiben über andere Götter zu einem Heiden.

Ist die vorherrschende Religion polytheistisch (mehrere Götter), monotheistisch (ein Gott), pantheistisch (alles ist Gott) oder atheistisch (kein Gott)? Du kannst festlegen, ob sie wie die Bewohner aussehen und nur größer und violett sind oder wie kleine Streifenhörnchen mit Fangzähnen. Dir steht das ganze weite Feld offen.
Sind die Götter Tiere? Hat jedes eine besondere Kraft? Haben sie einen Partner oder mehrere? Existieren diese Götter wirklich oder sind sie eine Erfindung? Gab es vor diesen Göttern etwas anderes?

Entscheide dich für oder erfinde eine Sprache, die die Leute sprechen. Sprechen sie deutsch? Englisch? Französisch? Spanisch? Oder eine komplett neue Sprache? Behalte aber im Hinterkopf, dass wenn du planst, darüber ein Buch zu schreiben, dann erfinde keine neue Sprache und lass deine Charaktere diese die ganze Zeit über sprechen. Die meisten werden sonst das Buch wegwerfen, da sie nichts ohne ständige Erklärungen verstehen können.

Um zu sehen, wie das von einem echten Meister bewerkstelligt wurde, kannst du „Der Herr der Ringe“ lesen. Tolkien erfand vollständige Sprachen, damit seine Charaktere eine „Geschichte“ haben, aber er benutzt diese Sprache nur sehr selten, für wichtige Dinge. Das gibt seiner Welt einen Hauch Authentizität, den sie sonst nicht hätte.

Erfinde Folklore. Was sind die Mythen eines jeden Landes? Erfinde Gutenachtgeschichten, die die Kinder erschrecken, erfinde Märchen und Legenden mit „mehr als einem Körnchen Wahrheit in ihnen“ oder große Prophezeiungen (wie die Prophezeiung des Maya Kalenders).

Skizziere grob das tägliche Leben eines jeden Landes. Welche Spiele spielen die Kinder? Welche Länder sind arm? Welche sind reich? Müssen sie schwer arbeiten oder haben sie viel Zeit für Freizeit?

Entwerfe deine Welt

Fertige eine Landkarte an. Zeichne als erstes die Landmassen wie Kontinente und große Wassermassen oder andere geografische Eigenschaften (wenn es welche gibt), die deine Welt besitzt.

Füge technische Grenzen hinzu. Wie zum Beispiel bei Europa und Asien – es sind zwei unterschiedliche Kontinente, dessen Grenzen von der Natur definiert worden sind.
Füge politische Grenzen hinzu, wie Länder, Provinzen und Städte. Schau dich bei Google Maps um, um zu sehen, wie das aussehen kann und um ein Vorbild zu haben.

Benenne die Orte. Sobald du die Grenzen deines Landes definiert hast, füge Namen hinzu. Arbeite dich von den großen zu den kleinen hinunter, da es weniger große Orte gibt und viele kleine.

Benenne die wesentlichen Orte zuerst: Kontinente, Ozeane, Wüsten, Wälder etc.
Gib jedem Land eine Hauptstadt. Platziere und benenne die wichtigsten Städte, dann die Länder, Provinzen, Kontinente, Ozeane, Wüsten, Wälder etc.
Das mag zuerst überwältigend klingen, aber du solltest dich entspannen und über nichts Anderes nachdenken. Lass deine Ideen fließen, du musst dich nicht hetzen. Du kannst alles in eine imaginäre Box in deinem Kopf legen oder es dir auf Papier notieren.
Suche auf Google nach „random fantasy name generator“, wenn dir nicht genügend einfallen.

eichne eine Rohskizze deiner Karte. Lasse kleine Inseln zu Beginn weg. Zeichne die Grenzen der Landmassen zerklüftet (wie eine Küstenlinie) und nicht glatt und kurvig (es sei denn du hast einen sehr guten, in deiner Welt vorhandenen Grund, dies zu tun und bist nicht nur zu faul).

Es hilft, einen Computer zu benutzen, da Text auf ihm einfacher zu bearbeiten ist als auf Papier.
Füge die kleinen Inseln hinzu. Behalte im Hinterkopf, dass diese Inseln ökonomisch und strategisch wichtig gemacht werden können.

Füge eine Legende hinzu. Benutze einfache Symbole wie Dreiecke für Berge und Punkte für Städte (es sei denn du bist ein kleiner Künstler und magst es, die Berge schön und kleine Häuser und Burgen für die Städte zu zeichnen).

Benenne die Orte. Schreibe Kontinentnamen größer als Ländernamen, Ländernamen größer als Städtenamen etc.
Vergiss nicht, die Größe deiner Stadtsymbole anzupassen und verwende verschiedene Symbole für Hauptstädte, Länder und Provinzen.

Koloriere deine Karte. Das kann auf jeden beliebigen Weg erfolgen, verbessere sie etwas und schon ist sie fertig! Du hast deine Karte.

Erstelle individuelle Karten der Länder. Um das zu tun, solltest du die angrenzenden Länder grau oder sepiafarben ausmalen. Male dann jede Provinz in verschiedenen hellen Farben. Wenn in deiner Welt natürlich keine Länder existieren (weil es zum Beispiel eine sehr junge Welt ist oder sie durch Krieg verwüstet wurde oder es eine friedliche Welt wie in John Lennons „Imagine“ ist), dann brauchst du diesen Schritt nicht zu gehen.

Deine Ideen umsetzen

Schreibe alles nieder und drucke es als ein Buch aus. Du kannst die Einleitung so schreiben, als seist du ein Professor, der dieses Fach studiert, und verfasse den Rest so, als sei es ein Sachbuch. Veröffentliche deine Informationen im Internet, wenn du möchtest, dass es jeder sehen kann.

Lies anthropologische Schriften über eingeborene Völker, Pflanzen oder Tiere und bekomme einen Eindruck davon, wie sie beschrieben werden. Du kannst aber auch einen Blick darauf werfen, wie National Geographic über Entdeckungen schreibt. Übernimm diesen Stil für deine eigenen Beschreibungen.

Tipps

  • Sei kreativ! Denk nicht darüber nach, was anderen gefällt. Schreibe, was du für lustig und unterhaltsam hältst.
  • Die Geschichte ist ein erstaunlicher Ort, an dem du Ideen finden kannst. Such nach einem Thema, das dich interessiert, zum Beispiel das Militär oder antike Wunder und recherchiere kurz in deiner örtlichen Bibliothek oder dem Internet und schau, was du finden kannst.
  • Betrachte dein Gehirn als See. Lass Gedanken wie einen Fluss hindurchfließen. Auch wenn du ein gutes Gedächtnis hast, solltest du es niederschreiben, da es sonst den Fluss wie ein Damm blockieren wird.
  • Zögere nicht, etwas aus dieser Anleitung zu verwenden oder wegzulassen. Es ist nur eine Richtlinie für deine Gestaltung.
  • Beginne nicht mit sehr detaillierten Dingen, fange grob an und lass es von da fließen.
  • Fantasybücher oder Webseiten können hilfreich sein, sei aber auf der Hut, nicht verklagt zu werden. Kopiere nie die Ideen eines anderen Autors.
  • Versuche Klischees wie Feen und Kobolde, zwei Jungs und ein Mädchen als Team oder eine Hauptfigur mit einem Elternteil oder gar keinen Eltern zu vermeiden. Je einzigartiger deine Geschichte ist, desto interessanter wird sie sein.
  • Wenn du ein Exemplar ausdruckst, dann benutze doppelten Zeilenabstand, um leichter Anmerkungen hinzufügen zu können.
  • Wenn du einen groben Entwurf getippt hast, benutze die automatische Rechtschreibprüfung und drucke dann ein Exemplar aus und lies es gründlich durch. Denke sorgfältig darüber nach und ändere die Dinge, die du ändern willst. Wenn du mit den Veränderungen, die du gemacht hast, zufrieden bist, dann übernimm sie.
  • Viele Leute erschaffen Welten mit mehreren Ethnien. Ein gängiger Fallstrick ist es, jeder Ethnie eine Kultur zuzuordnen, das heißt Elfen haben eine orientalische Kultur und Zwerge verhalten sich russisch. Wenn Menschen diese einzelnen Kulturen auf eine Spezies einschränken, dann sollten Elfen, Zwerge, usw. auch verschiedene Kulturen und ethnische Variationen haben.

Warnungen

  • Teile deine Karten nicht mit Leuten, denen du nicht vertrauen kannst. Sie könnten sonst deine Ideen stehlen.
  • Vermeide es, dein Land mit Leuten zu teilen, die nicht aufgeschlossen sind. Sie könnten sonst denken, du seist verrückt.

Was du brauchst

  • Einen linierten Spiralblock oder ein Notizbuch
  • Einen Bleistift oder Kugelschreiber
  • Computer anstelle von Bleistift und Papier können ebenfalls hilfreich sein, sei aber vorsichtig deine Arbeit nicht zu verlieren oder zu löschen! Habe digitale Sicherheitskopien oder geschriebene Kopien.

Quelle : WikiHow

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